Nachhaltigkeit von Biomasse

Nachhaltigkeitsverordnung

Nachhaltige Landwirtschaft

Die Bundesregierung hat die europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie 2009/28/EC in Verordnungen umgesetzt, die die Nachhaltigkeitsanforderungen für die Herstellung und Verwendung von flüssiger Biomasse zur Verstromung (BioSt-NachV) oder zur Verwendung dieser als Kraftstoff (Biokraft-NachV) festgelegt. Ziel der Nachhaltigkeitsverordnungen ist eine effiziente Bioenergienutzung, bei der das Klima, die Ressourcen und die Umwelt geschützt werden.

Danach müssen flüssige und gasförmige Biokraftstoffe sowie Strom aus flüssiger Biomasse folgende Bedingungen erfüllen:

  • nachhaltiger Rohstoffanbau
  • Erhalt von schützenswerten Flächen
  • Rückverfolgbarkeit der Warenströme
  • Mindest-Treibhausgaseinsparung gegen-über fossilen Energieträgern von 35%(50% ab 2017)

Die Nachhaltigkeitsanforderungen gelten für alle Betriebe und Hersteller entlang der Wertschöpfungskette von Biomasse: von der Rohstoffherstellung, über die Verarbeitung bis zum Handel. 

Vorteile der Bio-Nachhaltigkeits-Zertifizierung

Zertifikat ist Voraussetzung für die Marktteilnahme und damit:

  • Anrechnung Ihrer Biokraftstoffe auf die Biokraftstoffquote
  • Steuerentlastungen für Biokraftstoffe und Anspruch auf Vergütungen nach dem EEG
  • Rechtssicherheit
  • Investitionssicherheit und damit Förderung von Modernisierungen und Effizienzsteigerungen
  • Verbesserung des Images Ihres Unternehmens
  • Unterstützung der Fehlervermeidung und Schonung von Ressourcen
  • Verbesserung des Images

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