Brexit und kein Ende: Worauf Unternehmer ab 1. Januar 2021 achten müssen

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) ist nicht nur auf der politischen Bühne mit vielen Unklarheiten verbunden, auch viele Unternehmer in Thüringen warten seit über vier Jahren auf klare Antworten für eine Vielzahl von Fragen rund um Konformitätsbewertungen und Zertifizierungen:

  • Können in der EU ansässige Firmen ihre Produkte mit CE-Kennzeichnung auch nach dem 1. Januar 2021 noch in den Warenraum des Vereinigten Königreichs exportieren?
  • Behalten Konformitätsbewertungen und Zertifikate von britischen benannten Stellen auch nach dem 1. Januar 2021 ihre Gültigkeit in der EU oder ist eine Re-Zertifizierung erforderlich?
  • Sind CE-Konformitätsbewertungen durch Notifizierte Stellen (benannte Stellen) der EU nach dem 1. Januar 2021 für den Export nach Großbritannien weiterhin möglich?
  • Unter welchen Bedingungen dürfen Produkte aus Großbritannien weiterhin auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden?
  • Welche Bedeutung hat das neue UKCA-Zeichen und wofür braucht man es – oder auch nicht?
  • Was versteht der Gesetzgeber unter Old-Approach- und New Approach-Produkten und woran erkenne ich, in welche Kategorie meine Produkte fallen?
  • Welche Sonderregelungen gelten für den Export nach Nordirland?
  • Welche Sonderregelungen gelten für den Import von Produkten aus Nordirland?

Kompetente Antworten auf diese Fragen zu Konformitätsbewertungen im Zusammenhang mit dem Brexit erhalten Sie von den Experten des TÜV Thüringen. Zentrale Ansprechpartner für Produktzertifizierungen sind Herr Harald Prokopp und für weitere Konformitätsbewertungs- und Zertifizierungsthemen Herr Raoul Michel.

 

 

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