Hauptuntersuchung

Seit dem 01.12.1951 stellt die Hauptuntersuchung sicher, dass Fahrzeuge mit Sicherheitsmängeln am Straßenverkehr nicht teilnehmen. Vergleichbare Reglungen zur technischen Überwachung sind seit dem in allen EU-Staaten, in den USA und vielen weiteren Ländern eingeführt wurden. In regelmäßigen Zeitabständen werden alle Kraftfahrzeuge und Anhänger mit einem eigenen amtlichen Kennzeichen untersucht. Den Termin für die nächste Hauptuntersuchung kann man an der Plakette auf den hinteren amtlichen Kennzeichen oder am Eintrag im Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I erkennen. Damit Sie nicht irgendwann eine Mängelkarte hinter den Scheibenwischern Ihres Fahrzeuges vorfinden achten Sie auf die Daten, die Ihnen die Plaketten auf den amtlichen Kennzeichen anzeigen.

Plakette

Neu ist seit dem 01.01.2010, dass die Untersuchung der Abgase als eigenständige Teiluntersuchung in die Hauptuntersuchung integriert wurde und alle untersuchungspflichtigen Fahrzeuge betrifft. Der Nachweis für die Untersuchung der Abgase erfolgt seit dem über die HU-Plakette auf dem hinteren amtlichen Kennzeichen. Die AU-Plakette auf den vorderen amtlichen Kennzeichen ist entfallen.

Die Fristen für die Durchführung der Hauptuntersuchung der einzelnen Fahrzeugarten werden in der Anlage VIII zum § 29 StVZO festgelegt. Im Normalfall muss ein PKW alle 2 Jahre zur Haupt- und Abgasuntersuchung.

Bei der Hauptuntersuchung wird Ihr Fahrzeug, durch einen Sachverständigen des TÜV Thüringen, nach fest definierten Kriterien auf seine Vorschriftsmäßigkeit untersucht. Seit dem 01.04.2006 beinhaltet die Hauptuntersuchung auch die Untersuchung sicherheitsrelevanter elektronischer Komponenten.

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